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Künstler*innen 

Zahlreiche Gäste sind 2026 dabei, die Sie hautnah erleben werden können! Wir freuen uns auf die uns schon lang verbundenen ebenso wie auf die neuen.

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Peter Hudler

Peter Hudler, geboren 1980 bei Wien, studierte am Konservatorium Wien und am Mozarteum Salzburg, wo er Bachelor sowie Master im Konzertfach Violoncello mit Auszeichnung abschloß. Er nahm an Meisterklassen ua. am IMS Prussia Cove und an der Accademia Chigiana Siena bei Enrico Dindo, Antonio Meneses, Enrico Bronzi, Thorleif Thedeen, Pieter Wispelwey und anderen teil. Als Kammermusiker hat er unter anderem von Thomas Riebl und Rainer Schmidt wichtige Impulse bekommen.  

 

Peter Hudler lebt als freischaffender Musiker in Wien. Er ist in verschiedenen Ensembles und Gruppierungen tätig und scheut dabei auch nicht vor Ausflügen in andere Genres und stilistischen Experimenten zurück. Sein Cross Over Soloprogramm, das das Cello in seiner gesamten Bandbreite an stilistischen Möglichkeiten auslotet, ist auch international erfolgreich und wurde mehrfach prominent auf Ö1 vorgestellt. Mit dem Duo Schrammelbach tritt er auch als Arrangeur, Sänger und Lieder-Komponist in Erscheinung. 

Die Solo-CD Cello On Fire erscheint 2022 bei Gramola Wien. 

 

Peter Hudler ist seit 2019 künstlerischer Leiter der Konzertserie Cello Expansion in Wien, in der er in hochklassigen Kammermusik-Konzerten mit renommierten Gästen (ua. Paul Gulda, Christoph Meier, Thomas Riebl), Cross Over Projekten (ua. Schrammelbach) und innovativen Soloprogrammen rund ums Violoncello auftritt.

Er hat Erfahrung als Pädagoge ua. an der Wiener Musikakademie und als Gast der Barenboim/Said Foundation, hat in zahlreichen Orchester-Projekten ua. bei der Camerata Salzburg, bei den Tonkünstlern Niederösterreich und beim Mozarteum Orchester Salzburg mitgewirkt und war als Solocellist in Norwegen beim Northern Opera and Symphony Orchestra und in Dänemark bei den Danish Chamber Players engagiert. 

 

Mehr Informationen: www.peterhudler.com 

Paul Gulda

Der Wiener Pianist Paul Gulda, Sohn des legendären Pianisten Friedrich Gulda, erhielt früh eine umfassende musikalische Ausbildung und studierte unter anderem bei Leonid Brumberg und Rudolf Serkin in den USA. Bereits seit den 1980er-Jahren konzertiert er international als Solist und Kammermusiker.

Er musizierte mit Künstlern wie Heinrich Schiff und dem Hagen Quartett sowie mit Orchestern wie den Wiener Philharmoniker, dem Gewandhausorchester Leipzig und der Moskauer Tschaikowsky-Philharmonie. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Zubin Mehta, Kurt Masur und Yehudi Menuhin zusammen.

Neben seiner klassischen Konzerttätigkeit widmet sich Paul Gulda intensiv der Improvisation, Komposition und genreübergreifenden Projekten. Er entwickelte literarisch-musikalische Programme, arbeitete mit Jazz- und Weltmusiker:innen zusammen und initiierte Projekte wie „Haydn alla Zingarese“ und „Roma-Rhapsody“.

Seine künstlerische Arbeit umfasst zudem die Beschäftigung mit historischer Aufführungspraxis, insbesondere mit der Musik von Johann Sebastian Bach auf Cembalo und Clavichord. Rund 30 CD-Veröffentlichungen dokumentieren seine vielseitige musikalische Tätigkeit. Neben seiner Konzertkarriere ist Paul Gulda seit vielen Jahren international als Pädagoge und Meisterkursdozent tätig und engagiert sich in gesellschaftlichen und kulturellen Initiativen.

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Thomas Riebl 

Der Bratschist Thomas Riebl wurde in Wien geboren und studierte unter anderem bei Siegfried Führlinger, Peter Schidlof und Sándor Végh. Bereits mit 16 Jahren debütierte er im Wiener Konzerthaus und entwickelte sich zu einem international gefragten Kammermusiker und Solisten.

Er konzertierte auf den bedeutendsten Bühnen Europas und der USA, darunter der Wiener Musikverein, das Concertgebouw Amsterdam und die Carnegie Hall in New York, und arbeitete mit Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, den Wiener Symphonikern und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Dabei musizierte er mit Künstler:innen wie Gidon Kremer, Joshua Bell und Elisabeth Leonskaja.

Thomas Riebl ist Preisträger internationaler Wettbewerbe (u. a. ARD-Wettbewerb München, Naumburg-Violawettbewerb) und war Mitglied bedeutender Ensembles wie dem Wiener Franz-Schubert-Quartett und dem Wiener Streichsextett. Seit 1983 ist er Professor am Mozarteum Salzburg und unterrichtet weltweit in Meisterklassen; zahlreiche seiner Studierenden sind heute international erfolgreich tätig.

Er ist zudem künstlerischer Leiter der Internationalen Sommerakademie Bad Leonfelden und hat zahlreiche CDs sowie Editionen eingespielt und veröffentlicht.

Erich Höbarth

Der Geiger Erich Höbarth wurde in Wien geboren und erhielt seine Ausbildung unter anderem bei Franz Samohyl und Sándor Végh am Mozarteum Salzburg. Früh wurde er in Véghs Streichquartett aufgenommen und prägte anschließend eine internationale Karriere als Solist und Kammermusiker.

Er war Konzertmeister der Wiener Symphoniker sowie Solist im Concentus Musicus Wien unter Nikolaus Harnoncourt. Zudem gründete er das Wiener Streichsextett und das Quatuor Mosaïques, das sich international als führendes Ensemble für historische Aufführungspraxis etabliert hat.

Als Solist und Kammermusiker konzertierte er mit Orchestern wie der Camerata Bern, dem RSO Wien und den Wiener Symphonikern und arbeitete mit Künstlern wie András Schiff, Sabine Meyer und Elisabeth Leonskaja zusammen.

Von 2000 bis 2009 war er künstlerischer Leiter der Camerata Bern und ist zudem als international gefragter Kammermusikpädagoge tätig. Seine zahlreichen CD-Einspielungen und seine stilprägende Arbeit machten ihn zu einer zentralen Persönlichkeit der europäischen Kammermusikszene.

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Christoph Meier 

Christoph Ulrich Meier wurde 1968 in Ulm geboren. Nach Engagements in Coburg und Münster kam er 1993 als Assistent von Daniel Barenboim an die Staatsoper Unter den Linden Berlin. Er arbeitete außerdem u.a. mit Zubin Metha, Claudio Abbado und Valery Gergiev zusammen. Seit 1992 ist er bei den Bayreuther Festspielen tätig, zunächst als Studienleiter und Assistent von James Levine, Giuseppe Sinopoli und Christian Thielemann.

 

2007 sprang er dort kurzfristig für den erkrankten Fabio Luisi als Dirigent des "Tannhäuser" ein. Seit 2008 ist er Musikalischer Supervisor der Bayreuther Festspiele.

 

Gastdirigate führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin, die Oper Frankfurt am Main, das Teatro La Fenice Venezia, das Theater am Gärtnerplatz München, das Grand Theatre Tours, zum Nagoya Symphony Orchestra und zu den Rotterdamer Philharmonikern. Er war u.a. Liedbegleiter von Peter Schreier und Waltraud Meier. Von 2001-2010 war er Professor an der Musikhochschule Detmold.

Maria Kubizek 

Maria Kubizek  studierte in Wien, Salzburg und London und wurde musikalisch besonders von Nikolaus Harnoncourt geprägt. Als Konzertmeisterin und Solistin ist sie mit den unterschiedlichsten Orchestern und Formationen tätig und holt sich ihre Inspiration aus Projekten, die über den normalen Konzertbetrieb hinaus tief ins Soziale hineingehen.

Seit ihrer Jugend beschäftigt sie sich außerdem mit Spiritualität, Alternativmedizin und Geisteswissenschaften. 

Seit 2013 widmet sich Maria Kubizek der von ihr entdeckten und ins Leben gerufenen Klangarbeit SIRA.

Sie unterstützt Kinder, Jugendliche und Erwachsene in anspruchsvollen und scheinbar aussichtslosen Situationen.

Spiritualität und die Liebe zu den Menschen sind ihre Kraftquellen.

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Andreas Teufel 

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Der Pianist Andreas Teufel studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz und schloss sein Konzertfachstudium mit Auszeichnung ab. Derzeit ist er als Korrepetitor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien tätig, nachdem er bereits an der Kunstuniversität Graz sowie am China Conservatory in Peking gearbeitet hatte.

Als Mitglied der Ö1 Talentebörse und Träger eines Würdigungspreises des österreichischen Wissenschaftsministeriums führten ihn Konzertreisen nach Europa, China, Südafrika und Äthiopien. Ein besonderer Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit liegt auf der zeitgenössischen Musik, unter anderem mit einem Soloabend beim Wien Modern.

Neben seiner Tätigkeit als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter ist Andreas Teufel Gründungsmitglied der Künstlerplattform KlangGut, Pianist des Ballorchesters Divertimento Viennese sowie promovierter Maschinenbauingenieur.

Katharina Linhard 

Die Sopranistin Katharina Linhard verbindet ihre künstlerische Tätigkeit mit einer intensiven pädagogischen Arbeit. Aufgewachsen in Oberösterreich begann sie ihre musikalische Ausbildung früh und studierte später an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie ihren Master mit Auszeichnung abschloss.

Ihr Repertoire umfasst Oper, Operette, Lied und geistliche Musik vom Barock bis zur Gegenwart. Sie ist regelmäßig in Häusern und Festivals wie dem Wiener Konzerthaus, der Mozartwoche Salzburg, der Oper Graz sowie bei den Lehár-Festspielen Bad Ischl zu erleben.

Künstlerische Impulse erhielt sie durch Meisterkurse und intensive Liedarbeit, insbesondere im Bereich des Kunstliedes. Als Solistin interpretierte sie unter anderem große Oratorien wie Bachs Passionen und das Weihnachtsoratorium sowie zeitgenössische geistliche Werke.

Neben ihrer Bühnenkarriere arbeitet Katharina Linhard regelmäßig mit der Company of Music und ist zudem als Gesangspädagogin in Niederösterreich tätig, wo sie Stimme, Technik und künstlerischen Ausdruck vermittelt.

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Julia Rinderle 

Die Pianistin Julia Rinderle zählt zu den vielseitigen Künstlerinnen ihrer Generation. Als Solistin und Kammermusikerin konzertiert sie international und verbindet stilistische Offenheit mit dramaturgisch fein gestalteten Programmen.

Auftritte führten sie unter anderem zum Grafenegg Festival, zum Styriarte Festival, in den Wiener Musikverein, den Herkulessaal der Residenz München sowie in den Tivoli Konzertsaal Kopenhagen. Sie studierte an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover sowie am Mozarteum Salzburg und schloss beide Masterstudien mit Auszeichnung ab.

Neben mehreren CD-Veröffentlichungen widmet sich Julia Rinderle besonders der Wiederentdeckung von Werken von Komponistinnen sowie der zeitgenössischen Musik. Ihre oft thematisch konzipierten Programme verbinden Musik mit gesellschaftlichen Fragen und interdisziplinären Ansätzen.

Von 2016 bis 2026 war sie künstlerische Leiterin des von ihr gegründeten Festivals „Klangperspektiven Allgäu“. Seit 2020 ist sie Dozentin für Klavier und Korrepetition an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig.

Ieva Pranskute 

 

Die litauische Geigerin Ieva Pranskutė ist seit 2012 Mitglied der Grammy-prämierten Kammerorchesterformation Kremerata Baltica unter der Leitung von Gidon Kremer. Konzertreisen führten sie in renommierte Säle weltweit, wo sie mit Künstler:innen wie Martha Argerich, Mischa Maisky und Mirga Gražinytė-Tyla musizierte.

Bereits im Alter von sechs Jahren debütierte sie als Solistin mit dem Lithuanian Chamber Orchestra. Sie studierte in Wien an der Musik und Kunst Privatuniversität sowie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und konzertiert international als Solistin, Kammermusikerin und Konzertmeisterin.

Ieva Pranskutė ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe und trat bei Festivals und in bedeutenden Konzertsälen in ganz Europa auf, darunter im Wigmore Hall, im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus. Für ihr internationales Wirken erhielt sie Auszeichnungen der Republik Litauen.

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