Musiker*innen

Eine durchwegs illustre musikalische Gäste-Runde findet sich in der Saison 2022 für unsere Konzerte ein. Mit Paul Gulda, Thomas Riebl, Stefan Mendl und dem Ensemble Wiener Cammerstyl wird kammermusikalischer Feinsinn garantiert wenn einige der größten Meisterwerke der Kammermusik-Literatur zu hören sind.

 

Für geistreiche Unterhaltung aus der Welt des Wienerlieds und der Weltmusik sorgen Agnes Palmisano, Schrammelbach und der Multiinstrumentalist Albin Paulus.

 

Unser künstlerischer Leiter Peter Hudler präsentiert seine neue Solo-CD "Cello On Fire" und ein Solo-Programm mit Musik von buchstäblich allen Kontinenten.

 

Und die Wladigeroff Brothers sorgen für einen jazzig-schwungvollen aber auch tiefsinnigen Jahresausklang.

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Peter Hudler

Peter Hudler, geboren 1980 bei Wien, studierte am Konservatorium Wien und am Mozarteum Salzburg, wo er Bachelor sowie Master im Konzertfach Violoncello mit Auszeichnung abschloß. Er nahm an Meisterklassen ua. am IMS Prussia Cove und an der Accademia Chigiana Siena bei Enrico Dindo, Antonio Meneses, Enrico Bronzi, Thorleif Thedeen, Pieter Wispelwey und anderen teil. Als Kammermusiker hat er unter anderem von Thomas Riebl und Rainer Schmidt wichtige Impulse bekommen.  

 

Peter Hudler lebt als freischaffender Musiker in Wien. Er ist in verschiedenen Ensembles und Gruppierungen tätig und scheut dabei auch nicht vor Ausflügen in andere Genres und stilistischen Experimenten zurück. Sein Cross Over Soloprogramm, das das Cello in seiner gesamten Bandbreite an stilistischen Möglichkeiten auslotet, ist auch international erfolgreich und wurde mehrfach prominent auf Ö1 vorgestellt. Mit dem Duo Schrammelbach tritt er auch als Arrangeur, Sänger und Lieder-Komponist in Erscheinung. 

Die Solo-CD Cello On Fire erscheint 2022 bei Gramola Wien. 

 

Peter Hudler ist seit 2019 künstlerischer Leiter der Konzertserie Cello Expansion in Wien, in der er in hochklassigen Kammermusik-Konzerten mit renommierten Gästen (ua. Paul Gulda, Christoph Meier, Thomas Riebl), Cross Over Projekten (ua. Schrammelbach) und innovativen Soloprogrammen rund ums Violoncello auftritt.

Er hat Erfahrung als Pädagoge ua. an der Wiener Musikakademie und als Gast der Barenboim/Said Foundation, hat in zahlreichen Orchester-Projekten ua. bei der Camerata Salzburg, bei den Tonkünstlern Niederösterreich und beim Mozarteum Orchester Salzburg mitgewirkt und war als Solocellist in Norwegen beim Northern Opera and Symphony Orchestra und in Dänemark bei den Danish Chamber Players engagiert. 

 

Mehr Informationen: www.peterhudler.com 

Paul Gulda

Geboren 1961 in Wien als zweiter Sohn des Pianisten Friedrich Gulda und seiner Ehefrau Paola Loew, Schauspielerin an Volks – und Burgtheater. Musikalische Früherziehung und Geige ab dem 5. Lebensjahr, Klavierspiel seit dem 8. Lebensjahr (Fritz Pauer, Roland Batik; u.a. Improvisationsunterricht) Studium von Blockflöte und Klarinette an der MDW Wien.

Ab dem 15. Lebensjahr Klavier bei F. Gulda; erste Konzertauftritte mit Kammermusik. 1982 Debut als Klavierduo Batik/Gulda, nationale und internationale Konzertauftritte Studium bei Leonid Brumberg (Assistent von H. Neuhaus) 1984 – 1987 abschliessende Studien bei Rudolf Serkin, USA.

Danach Fortsetzung der Laufbahn mit Kammermusik (Heinrich Schiff, Hagen Quartett, Wolfgang Schulz, Ensemble Wien – Berlin u.a.) sowie als Solist. Orchester: Wiener Philharmoniker, Symphoniker, RSO, Mozarteum, Moskauer Tschaikowsky – Philharmonie, Gewandhaus Leipzig u.a. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Kurt Masur, Zubin Mehta, Yehudi Menuhin, Wladimir Fedossejew u. a.

Ab 1996 zunehmend Ausweitung der musikalischen Interessen: Erfahrungen als Improvisator, Ensembleleiter und Komponist. Konzeption von literarisch – musikalischen Abenden. Mehrmals Komposition von Bühnenmusik. „Stimmen im Widerhall. Ein musikalischer Diskurs“ entstand zum 54. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen.

Improvisationsperformances mit Jazzpianist Makoto Ozone, mit Kantor Shmuel Barzilai (Synagoge Wien), mit Oud – Spieler und Sänger Marwan Abado (Beirut), mit der Malerin Erdmuthe Scherzer – Klinger, mit der Wiener Sängerin Agnes Palmisano, dem Cellisten Erich O. Hütter und Jazzmusikern wie Harry Sokal und Fabian Rucker.

Seine intensive Beschäftigung mit dem Werk von J.S. Bach schließt auch das Spiel auf Cembalo und Clavichord ein.

Rund 30 CD – Veröffentlichungen verschiedener Richtungen, u.a. bei Dt. Grammophon, MDG, JVC, Naxos, Gramola Wien. Siehe vollständige Diskographie.

Langjährige pädagogische Praxis, seit 1998 bis heute regelmäßig Meisterkurse in mehreren Ländern, 2001 – 03 Gastprofessor an der Musikuniversität Wien. 2013 – 2016 Dozent am privaten Musikinternat AMADEUS, Wien.

Gesellschaftliches Engagement in diversen zivilgesellschaftlichen Belangen, z.B. Mitgründer und Vorsitzender der Initiative REFUGIUS Rechnitz.

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Thomas Riebl

Thomas Riebl wurde 1956 in Wien geboren. Er studierte Viola bei Siegfried Führlinger, Peter Schidlof und Sandor Végh. Mit 16 Jahren gab er sein Debüt im Wiener Konzerthaus. Seither konzertierte er auf den bedeutendsten Podien Europas und der U.S.A. wie dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, Concertgebouw Amsterdam oder der Carnegie Hall mit Orchestern wie dem Chicago Symphony Orchestra, den Wiener und Berliner Symphonikern, dem Symphonie-Orchester des Bayerischen Rundfunks und Finnischen Radio-Symphonie-Orchester mit Dirigenten wie Claudio Abbado, Horst Stein, Edo de Waart, Andrew Davies und Sylvain Cambreling.

Er gastierte bei vielen renommierten internationalen Musikfestivals und musizierte u.a. mit Jessye Norman, Gidon Kremer, Benjamin Schmid, Isabelle Faust, Joshua Bell, Tabea Zimmermann, Natalia Gutman, Boris Pergamenschikow, Sabine Meyer, Andras Schiff, Elisabeth Leonskaja, Pierre-Laurent Aimard und dem Juilliard String Quartet. Thomas Riebl gewann Preise bei den internationalen Musikwettbewerben von Budapest und München (ARD-Wettbewerb) sowie 1982 den 1.Preis und Ernst-Walfisch-Gedächtnispreis beim Internationalen Naumburg-Violawettbewerb in New York. 1972 - 1979 war er Bratschist des Wiener Franz-Schubert-Quartetts (1.Preis beim Wettbewerb der Europäischen Rundfunkanstalten in Stockholm 1974). Im Anschluss war er bis 2004 Mitglied des Wiener Streichsextetts, mit welchem er ausgedehnte Konzerteisen unternahm, regelmäßig bei den bedeutendsten Musikfestivals wie den Salzburger Festspielen, Wiener und Berliner Festwochen und dem Edinburgh Festival gastierte sowie zahlreiche Videos und CDs (u.a. für EMI) aufnahm. Als Solist spielte er CDs für RCA, pan classics und Hyperion Records ein.

Seit 1983 ist Thomas Riebl Professor an der Universität Mozarteum Salzburg. Er gab unzählige Meisterklassen an einigen der bedeutendsten internationalen Musikhochschulen. Viele seiner Studenten gingen als Preisträger internationaler Wettbewerbe hervor, erhielten Professuren an Musikuniversitäten oder wurden Mitglieder führender Orchester und Streichquartette.

Stefan Mendl

Stefan Mendl, in Wien geboren, studierte in seiner Heimatstadt Klavier bei Manfred Wagner-Artzt und an der Universität (damals Hochschule ) für Musik und darstellende Kunst in bei Alexander Jenner.

1988 gründete er das Wiener Klaviertrio-Vienna Piano Trio, das seit über drei Jahrzehnten als eines der führenden Ensembles seiner Art weltweit in allen bedeutenden Musikmetropolen und bei vielen Festivals regelmäßig gastiert.

Zahlreiche Preise, darunter die zweimalige Verleihung des ECHO-Klassik 2010 und 2017, sowie des Opus Klassik 2020 dokumentieren den künstlerischen Rang des Ensembles.

Mit Künstlern wie Daniel Sepec, Clemens Hagen, Jörg Widmann, Mark Padmore und vielen anderen arbeitet Stefan Mendl regelmäßig zusammen. Das Wiener Klaviertrio ist seit 2006 Ensemble in Residence des Wiener Konzerthauses und 
konzertiert regelmäßig in Europa, Nord und Südamerika, Fernost, Australien und Neuseeland.

Stefan Mendl hielt weltweit Meisterkurse und unterrichtet Klavier-Kammermusik an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (mdw). Mendl ist auch als Juror bei bedeutenden Wettbewerben (z.B. ARD-Wettbewerb München 2018, Internationaler Joseph Haydn Wettbewerb Wien 2014 ) tätig.

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Agnes Palmisano

in Wien geboren, aufgewachsen in Wöllersdorf (NÖ) und Moskau. Zunächst Ausbildung zur Sonderschullehrerin und Unterrichtstätigkeit.

1997-2005 Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Private Studien und Meisterkurse in Gesang, Schauspiel und Tanz.

Seit 2002 Auseinandersetzung mit Wiener Musik zwischen „Kunst“ und „Unterhaltung“ der letzten Jahrhunderte, insbesondere mit dem "Wiener Dudler" (Wiener Koloraturjodler und immaterielles Kulturerbe der UNESCO), als dessen Expertin und führende Interpretin sie gilt. Musikalische Zusammenarbeit mit Gerhard Bronner, Roland Neuwirth, Trude Mally, Karl Hodina, Kurt Girk und anderen bedeutenden Grössen der Wiener Musikszene.

Agnes Palmisano bewegt sich stilsicher zwischen den Genres und spielerisch zwischen Tradition und Innovation. Ihre Stimme durchläuft alle Lagen von den dunkelsten Tiefen zu den strahlendsten Höhen virtuos und geschmeidig, ein wahres Feuerwerk an Farben und Emotionen mit enormer schauspielerischer Wandlungsfähigkeit.

Die vielseitige Sängerin fühlt sich auf den unterschiedlichsten Bühnen wohl: beim Heurigen ebenso wie bei internationalen Festivals (z.B. Attersee Klassik, Barocktage Melk, Carintischer Sommer, Festwochen Gmunden, Gstaad New Year Festival, Gustav Mahler Festival Steinbach, Herbsttage Eisenstadt, Musiksommer Bad Schallerbach, Schrammelklangfestival Litschau, Styriarte etc.), im Wiener Konzerthaus und im Musikverein. Sie konzertierte bereits in mehreren Ländern Europas, Asiens und Südamerikas.

Dem Musiktheater gilt ihre besondere Liebe: Einschlägige Produktionen führten die bisher unter anderem an die Wiener Volksoper, die Oper Dortmund, das Wiener Burgtheater, die Bayrische Staatsoper, das Theater an der Wien, das MuTh, aber auch in Mehrzweckhallen, Turnsäle und Freilichtbühnen des deutschsprachigen Raumes.

Albin Paulus

Geboren in Deutschland mit österreichischen Wurzeln. Seit früher Kindheit Beschäftigung mit Maultrommel und Jodeln. Nach klassischer Klarinettenausbildung in Braunschweig bei Kwang-ho Oh und einem Musikwissenschaftsstudium in Wien und Cremona machte er sich international einen Namen als Maultrommelvirtuose, u.a. mit der Ersteinspielung sämtlicher Maultrommelkonzerte J. G. Albrechtsbergers, als Dudelsackspieler, als innovativer Jodler, sowie als gefragter Multiinstrumentalist. Seine rege Konzert- und Lehrtätigkeit führte ihn durch ganz Europa sowie nach Asien, Nordafrika und Übersee. 1997 und 2005 war er 2. Preisträger des Dudelsackwettbewerbs in St. Chartier (F). 2011 wurde er in Jakutsk/ Sibirien zum “Weltvirtuosen der Maultrommel” gekürt.

 

Zahlreiche internationale Preise erhielt er zudem mit seiner Weltmusikgruppe „Hotel Palindrone“: europäischer Folkpreis „Eiserner Eversteiner“, „Bravos“ des Trad Magazine und Preis der deutschen Schallpalttenkritik für CD-Produktionen. Er gründete Projekte für frühe Musik, Musikarchäologie und Instrumentenrekonstruktion wie „Cantlon“, erfindet neue Musikinstrumente und Klänge mit "Biowobble" und spielt in zahlreichen Ensembles für "Alte Musik" wie „Schikaneders Jugend“ (A) Unicorn (A), Ensemble Baroque de Limoges (F), Accentus Austria (A), Musica Romana (D), Clemencic Consort (A) Concilium Musicum Wien (A) sowie mit dem Elektronikpionier Hans Joachim Roedelius/ Tempus Transit (A).

 

Zudem wirkt er bei Theaterproduktionen mit (Burgtheater, Volkstheater Wien, Ganymed KHM Wien) und leitet eine Klasse für Weltmusik an der Musikschule Wien. Seit 2017 ist er Mitglied des Sharing Heritage Love Tree Ensembles (EU), das gefragte europäischen Folkmusiker  (Etta Scollo, Brian Finnegan, Julia Lachersdorfer u.a.) unter der Leitung von Harald Haugaard und Helene Blum vereint, um als musikalische Botschafter eines gemeinsamen Europas aufzutreten. 2020 gewann er als Frontman mit der Gruppe Auli aus Lettland das "Zelta Mikrofons" (goldene Mikrofon) für die CD Produktion "Sencu Balsis".

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Andreas Teufel

Der Pianist Andreas Teufel begann seine musikalische Laufbahn an der Musikschule Pernitz. An der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz studierte er bei Alexander Satz und schloss sein Konzertfachstudium mit Auszeichnung ab.

Derzeit arbeitet er als Korrepetitor für Streichinstrumente und Gesang an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien. Davor war der Pianist als Korrepetitor an der Kunstuniversität Graz und am China Conservatory in Peking tätig.

Andreas Teufel, ehemaliges Mitglied der Ö1 Talentebörse und Träger eines Würdigungspreises des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung, besuchte Kurse bei Wolfgang Watzinger, Peter Feuchtwanger, Günter Reinhold, Jos van Immerseel (Hammerklavier), Axel Bauni (Liedbegleitung) und Jose Martinez (Korrepetition). Wichtige künstlerische Impulse erhielt er darüber hinaus von Lisa Smirnova, Harald Ossberger, Friedrich Cerha und Mari Kiyofuji.

Seine bisherigen Auftritte führten ihn von Österreich bis nach Südafrika, China und Äthiopien. Zeitgenössische Musik nahm dabei oft eine wichtige Rolle ein. 2011 gestaltete er einen Soloabend beim Wiener Festival für Neue Musik Wien Modern. Zwischen 2013 und 2016 leitete er mehrmals eine Liedklasse des AIMS-Sommerfestivals in Graz. 2015 erschien bei Orlando-Records die Doppel-CD „Auf! - A Sound Trek“ zusammen mit dem Bariton Clemens Kölbl.

Der gebürtige Wiener Neustädter ist nicht nur vielseitiger Solist, Kammermusikpartner und Korrepetitor, sondern auch Gründungsmitglied des Stella Artis Ensembles, der Künstlerplattform KlangGut, Pianist des Ballorchesters Divertimento Viennese, Doktor der technischen Wissenschaften im Fach Maschinenbau, und spielt zudem traditionelle Wiener Knopfharmonika in mehreren Wienerliedformationen. 

Christoph Ulrich Meier

Wurde 1968 in Ulm geboren. Nach Engagements in Coburg und Münster kam er 1993 als Assistent von Daniel Barenboim an die Staatsoper Unter den Linden Berlin. Er arbeitete außerdem u.a. mit Zubin Metha, Claudio Abbado und Valery Gergiev zusammen. Seit 1992 ist er bei den Bayreuther Festspielen tätig, zunächst als Studienleiter und Assistent von James Levine, Giuseppe Sinopoli und Christian Thielemann.

2007 sprang er dort kurzfristig für den erkrankten Fabio Luisi als Dirigent des " Tannhäuser " ein. Seit 2008 ist er Musikalischer Supervisor der Bayreuther Festspiele.

Gastdirigate führten ihn u.a. an die Deutsche Oper Berlin, die Oper Frankfurt am Main, das Teatro La Fenice Venezia, das Theater am Gärtnerplatz München, das Grand Theatre Tours, zum Nagoya Symphony Orchestra und zu den Rotterdamer Philharmonikern. Er war u.a. Liedbegleiter von Peter Schreier und Waltraud Meier. Von 2001-2010 war er Professor an der Musikhochschule Detmold.

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Maria Kubizek

Maria Kubizek wurde in Niederösterreich geboren und absolvierte ihr Violinstudium in Wien (Gerhard Schulz), Salzburg (Sandor Vegh) und London (David Takeno).

Seit 1987 wirkt sie im "Concentus Musicus Wien" unter Nikolaus Harnoncourt mit. Seit 1992 ist Kubizek Mitglied des "Chamber Orchestra of Europe", Konzertmeisterin und Solistin der "Haydn Akademie Eisenstadt", künstlerische Leiterin der "Capella Czestochoviensis" in Polen sowie Primaria des "Sorgo Ensembles" und des Barock-Ensembles "Il Concerto Viennese" mit dem Cellisten Rudolf Leopold.

Sie bestritt solistische Auftritte unter anderem im Wiener Musikverein und im Wiener Konzerthaus, im Schloss Esterhazy Eisenstadt und in Hohenems sowie international in vielen Ländern Europas und in Japan. Auftritte bei vielen rennomierten Festivals wie der Styriarte, den int. Haydntagen Eisenstadt, den Wiener Festwochen sowie dem Haydn Festival in Kanazawa (Japan) erfolgten.

Als Kammermusikerin konzertierte sie mit Künstlern wie Christophe Coin, Gordon Murray, Anita Mitterer, Richard Fuller, Herwig Tachezi, Christoph Berner, Howard Penny und Thomas Seldiz.

Wladigeroff Brothers

Alexander Alexandrov Wladigeroff wurde am 17.08.1978 in Sofia, Bulgarien geboren. MIt 9 Jahren begann er Trompete zu spielen. Alexander hat Musik in seinen Adern. Sein Großvater war der berühmte bulgarische Komponist Pantcho Wladigeroff (1899 - 1978).  Sein Vater Alexander P. Wladigeroff (1933 - 1993), setzte die musikalische Tradition der Familie fort, als angesehner Komponist und Dirigent. Alexander's Mutter, Velitschka Chobanova-Wladigerova, ist Schauspielerin und eine wunderbare Mutter. 

 

Konstantin Alexandrov Wladigeroff wurde am 17.08.1978 in Sofia, Bulgarien geboren.  Auch er Alexander hat Musik in seinen Adern. Sein Großvater war der berühmte bulgarische Komponist Pantcho Wladigeroff (1899 - 1978).  Sein Vater Alexander P. Wladigeroff (1933 - 1993), setzte die musikalische Tradition der Familie fort, als angesehner Komponist und Dirigent. Er hatte seinen ersten Klavierunterricht mit 5 Jahren und begann Klarinette zu spielen im Alter von 9 Jahren. Konstantin begann seine musikalische Erziehung in der National Music High School “L. Pipkov”,Sofia. Seine Hauptfächer waren Klavier bei Prof. Maria Warbanova und Klarinette beiProf. Ilya Iliev und Prof. Borislav Yotsov

 

Die Wladigeroff brothers haben mit zahlreichen Musiker*innen zusammengearbeitet, ua. Milcho Leviev,Flip Philipp, Georg Breinschmid, Otto Lechner, Stoyan Yankoulov, Roberto Quintero, Peter Herbert, Vladimir Karparov, Juan Garcia-Herreros „Snow Owl“, Daniel Mesquita,Dimitar Karamfilov, Karol Hodas, Dušan Novakov, Boghidar Sotiroff, Vladimir Kostadinovic,

Andrey Prozorov, Peter Slavov, Janice Kern, Melissa Coleman, Linda Mancheva, Miloš Todorovski,Philipp Moosbrugger, Vassil Petrov, Lorenzo und Ferrero, Ivaylo Delivichev.

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